Willkommen beim TGV Rosswälden

Wir laden Sie ganz herzlich ein, unseren Verein näher kennen zu lernen. Der TGV Roßwälden ist ein Turn- und Gesangsverein mit einer über 100-jährigen Tradition. Unser Angebot umfasst derzeit 17 Abteilungen aus den Bereichen
  • Ballsport

  • Breitensport

  • Kinder- und Jugendsport

  • Chor

 Näheres zu den angebotenen Aktivitäten finden Sie unter den einzelnen Abteilungspräsentationen.

 

Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und sehen sich in Ruhe um – wir sind uns sicher, dass Sie unter unserem umfassenden

Programm auch ein Angebot finden, das Ihnen zusagt und das Sie über eines unserer „Schnupperabos“ gerne ganz

unverbindlich „testen“ können.

Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben, laden wir Sie gerne ein, mit den entsprechenden Ansprechpartnern der

Abteilungen persönlich in Kontakt zu treten – oder Sie besuchen einfach einmal eine unserer Übungseinheiten.

 

Der TGV hat viel zu bieten !

Überzeugen Sie sich selbst - wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Vorstand 2014

 

Turn - und Gesangverein  Roßwälden e.V.

Historie

vom 23. Mai 1897 bis heute

Chronik

Auszüge aus alten Protokollen

Erinnerungen an die "guten alten Tage"

23. Mai 1897 Der Turnverein Roßwälden wird gegründet.

Bei der ersten Monatsversammlung im Vereinslokal bei Bäckerei Rau in der Dorfstrasse, wird der 1. Vorstand Wilhelm Schloz gewählt.

Protokoll - Auszug aus der 1. Ausschußsitzung:

" in dieser Sitzung wurde so viel wie nichts beraten. Zum ersten mußte man ganz geduldig warten, bis es einigen Mitgliedern angenehm war, sich an der Sitzung zu beteiligen. Da würde es not thun ein andersmal einen jeden dieser Herren Vetter per Fuhrwerk zu holen, das würde ihnen besser einleuchten als das lästige Laufen."

1898 Der erste Barren und ein Reck werden angeschafft.

Hauptsportarten: Turnen am Reck und Barren, Hochsprung und Stemmen von Gewichten.

1910 Der Gesangverein wird gegründet.

Von 1913 bis 1919 werden wegen dem 1. Weltkrieg keine Singstunden mehr abgehalten.

" zu Punkt 2 der Turnvereinversammlung wurde beschlossen beim Ausflug nach Münsingen jedem Mitglied 2 Mark aus der Vereinskasse zu bewilligen. Zöglinge erhalten die Hälfte."

1911 Anschaffung eines Turnpferdes und eines Schleuderballes. " ferner wurde beschlossen: Mitglieder, welche verreist waren und bei ihrer Rückkehr innerhalb 4 Wochen sich nicht beim Vorstand anmelden das Eintrittsgeld von 1 Mark zu bezahlen haben."

1912 Außerordentliche Versammlung Punkt 1 der Tagesordnung:

" Freibier von Georg Rau, für was weiß ich nicht, wurde einstimmig angenommen."


1914 Protokoll der Generalversammlung:

" der Vereinsdiener gab bekannt, daß er sein Amt niederlegen werde mit dem Begründen, daß er jetzt genung umeinandergesprungen sei und nun auch ein anderer springen dürfe. Auf eine Anfrage des Vorstandes, ob einer Vereinsdiener werden wolle und sich niemand meldete, wurde beschlossen, daß der Vereinsdiener beitragsfrei sein soll und außerdem eine jährliche Vergütung von 3 Mark erhalten soll, welche auf Verlangen vierteljährlich ausbezahlt würde. Nun erklärte sich M.R. dazu bereit das Vereinsdieneramt zu übernehmen, und wurde derselbe von der Versammlung angenommen. G.M. hatte 5 Mark verlangt.

Auch wurde nun beschlossen, das Amt eines Zeugwarts neu einzuführen, und derselbe hat die Verpflichtung über sämtliches Inventar Buch zu führen und für deren Instandhaltung zu sorgen und selbst für Fehlendes zu haften, nachdem aber niemand ohne Vergütung annehmen wollte, folgte eine lebhafte Debatte darüber und nun wurde auch dafür 3 Mark jährliche Vergütung angesetzt und dasselbe K.G. übertragen.

Während dieser Zeit war die Uhr schon ziemlich weit vorgerückt und es verließen schon etliche Mitglieder die Versammlung, darunter auch F.S. mit der Bemerkung, wenn no toilt wird no klopfeterr mir wieder.

Schluß der Versammlung 5 Uhr."

 

1919 Erste Generalversammlung nach dem Krieg.

Neuformierung des Turnvereins.

Zum Gedenken an die Gefallenen wird im Gasthaus zum Ochsen eine Ehrentafel enthüllt. Heute ist die Tafel im Vereinszimmer aufgestellt.

In den ersten 20 Jahren des Bestehens vom TGV, war auf den Sitzungen immer der erste Tagesordnungspunkt: Beitragseinzug! Diese Maßnahme wirkte sich oft negativ auf die Teilnehmerzahl aus.

Früher, bevor der TGV eine Halle hatte, waren die Übungsstunden immer in einer Wirtschaft, vor allem im Ochsen - Saal.

Bei Festzügen war der Treffpunkt zur Aufstellung immer vor Güthle / Maier in der Dorfstrasse.

Festplatz war im Ringweg.

1. Übungsplatz war im Mahd. Dann Sportplatz bei der Schule, neben dem Steinbruch.

Beim Faustball wurden über viele Jahre freundschaftliche Beziehungen zu Lenningen gepflegt.

Enge Vereinsbindung gab es zu Frisch Auf Göppingen im Korbball Frauen, und zur Turnerschaft Göppingen im Faustball.

Insbesondere mit Hochdorf gab es unzählige Leichtathletikvergleiche. Gegen Hochdorf wurde beim Abturnen immer auch Faustball gespielt.

Bei Hochzeiten war die gesamte Gemeinde eingeladen. Mit den Hochzeiten hat der Verein sein meistes Geld verdient.

1921 In einer Freilichtbühne zwischen Roßwälden und Weiler (auf dem Buschel) wird vom Gesangverein der Freischütz aufgeführt. Es kommen über 1000 Zuschauer.

1922 Das 25 - jährige Jubiläum wird mit Bollerschüssen "eingeläutet".

Trotz der fortschreitenden Geldentwertung wünschen sich die Mitglieder eine eigene Turnhalle.

"Die Beiträge wurden von 5 Mark auf 30 Mark erhöht im Vierteljahr, was allerdings auf einigen Widerstand stieß, aber dennoch angenommen wurde."

1923 Sonntag, Generalversammlung:

"...Es folgt nun der Bericht des Kassiers, welcher in diesem Jahr kein erfreulicher sein konnte, da ja die schreckliche Geldentwertung die Vereinskasse aufgezehrt hatte. Nur der letzte 1/4 Jahresbeitrag konnte gerettet werden, da er in 1/2 Zentner Hafer angelegt war...."

" ...neuer Beitrag 20 Pfennig / Monat (er wurde nach dem jeweiligen Literpreis der Milch festglegt), Zöglinge 10 Pfennig / Monat und Schüler 5 Pfennig / Monat. Eintrittsgeld 50 Pfennig. Der Ausschuß wird noch ermächtigt, Mitgliedern die mit ihrer Beitragszahlung in Schwierigkeiten kommen den Beitrag zu stunden..."

"...Ehrenvorstand Scharpf riegt noch das unentschuldigte Weglaufen von der Versammlung. Hierauf werden noch einige Lieder gesungen und die Versammlung geschlossen."

Es gab einen " Pfeifenverein " (Querflöten), die machten öfters eine Ausfahrt auf dem  " Breakle "  (Kutsche).

1924 Schon nach 6 Monaten Bauzeit kann die vereinseigene Turnhalle eingeweiht werden.

Eine Turnerinnen - Riege wird gegründet.

Am 6. Juni 1924 ist der Verein ins Vereinsregister in Kirchheim eingetragen worden.


1925 Generlaversammlung in der eigenen Turnhalle:

"...über den Antrag von Wilhelm Reik, einen Pressewart aufzustellen, da solcher viel zur Hebung und Gedeihung des Vereins zutragen soll wurde zugestimmt und wurde gewählt der Schriftführer Karl Kick..."

"...ebenso betont obiger eine Sängerriege zu erwerben aus lauter aktiven Turnern, damit der Verein, sei es bei einem Ausflug oder bei Festlichkeiten auch singen lassen kann wurde zugesagt. Als Dirigent wurde gewählt Wilhelm Kälberer.

1926 Generalversammlung:

"...Beitragsnachlass wegen Krankheit wurde abgelehnt, weil sonst jeder krank wäre..."

Immer öfters steht jetzt am Ende der Protokolle der Deutsche Turnergruß : ein kräftiges "Gut Heil"

1928 Am 10. Juni 1928 war Fahnenweihe. Es war ein schönes Fest an dem der ganze Ort teilnahm. Der Gauvorsitzende Flaig vom Georgii Schurwaldgau, welchem der Verein nun angehörte übergab in feierlicher Aktion die Fahne dem ersten Fahnenträger Ernst Wöhrle.

" an diesem Tag soll noch mancher unbewußt zum Fahnenträger geworden sein."

1929 Die Turnerriege erringt beim Landesturnfest in Heilbronn einen 1. Platz

1933 Arbeitslosigkeit und parteipolitische Ent­scheidungen rütteln an der Einigkeit im Verein.

1937 Das 40jährige Jubiläum stellt den letzten sportlichen Höhepunkt vor Ausbruch des 2. Weltkrieges dar.

1939 Durch Entscheidung der örtlichen Partei­führung wird der Turnverein und der Gesangverein zum Turn - und Gesangverein TGV Roßwälden zusammengeschlossen.

Am 6. April:

"...der Turnverein und der Gesangverein soll in Zukunft besser zusammenarbeiten, damit in dieser Hinsicht einmal eine Einheit getroffen wird. Über diese Sache wird sehr lange depattirisiert..."

Am 6. Mai wird dann durch Eingreifen der örtlichen Parteiführung der 1910 gegründete Gesangverein mit dem Turnverein zum Turn - und Gesangverein Roßwälden zusammengelegt.


Im September bricht der 2. Weltkrieg aus.

Der Turn - und Gesangbetrieb wird dadurch sehr in Mitleidenschaft gezogen.

1941 Der Kindergarten wird in der Turnhalle eröffnet.

Ein Gitterfenster an der alten Halle benützten die Kinder  als Karusell (halb hin, halb her). Als sie Adolf Heilemann dabei erwischte, hat er allen die Backen verhauen. (mach das heute mal, wenn sie die Garage beschmieren z.B.)

1946 Nach dem schlimmen 6jährigen Krieg wird wieder eine Mitgliederversammlung einberufen.

Alle werden wieder aktiv. Man versucht eine Boxstaffel zu gründen.

Aus dem Protokoll:

"Nach den ersten blutigen Nasen bei der Olympia Göppingen war das Thema aber gleich wieder erledigt."

Lehrerin Brunhilde Mayer berichtet, daß es im Winter zum Turnen mit den Schülern in der Turnhalle immer scheußlich kalt war. Es gab nur zwei große " Bulleröfen ", und die mußte man am Morgen immer erst anheizen.

Bei den Bulleröfen fiel Hedwig Fuchs ein, daß ihr Mann, wenn er abends zum Turnen in die Halle ging, im Winter immer einen Rucksack voll Holz mitgenommen hat.

Gerhard Eberle erinnert sich dabei, daß wenn im Winter ein Festle war, und jemand von außen zur Türe reinkam, immer ein ganzer Schwall Nebel mit hereinkam und die ganze hintere Halle für kurze Zeit in einer Dunstwolke verschwinden ließ.

Überhaupt mußte man immer alles von zu Hause mitbringen. Bei Festle in der Halle brachten die Frauen alle ihr Geschirr, Besteck und Schüsseln mit. (Heute ist es umgekehrt ! )

Es gab nur ein Plumpsklo in der Halle. Und selbst da mußten die Frauen bei Festle Waschschüsseln, Seife und Handtücher zum Händewaschen mitbringen.

Wenn man eine Musik haben wollte, dann mußte man sie abholen. Da nur ein Auto im Flecken zur Verfügung stand, mußte dieses erst die Musik­instrumente holen, und dann die Musiker.

1947 50 jähriges Vereins - Jubiläum.

Trotz schwieriger Verhältnisse, wie Währungs­reform und Lebensmittel­knappheit wurde zwei Tage lang bei gutem Besuch gefeiert.

Zum 50jährigen Jubiläum hat der damalige Jugendleiter Georg Fuchs mit seinen Zöglingen auf den Gemeindewiesen am Roßrain Äpfel aufgelesen. Daraus wurde kostenloser Süßmost zum Fest gemacht.

Auch zum 50jährigen Jubiläum (man muß der Jugend heute schon dazu sagen, daß der 2.Weltkrieg erst zwei Jahre aus war), hat Karl Unger ein Karusell gebaut.

Das Grundgestell war ein Wagenheber für Lastwagen, der hatte oben einen drehbaren Flansch. Auf dem wurden Balken befestigt, aufgeteilt in gleiche Segmente, dann auf die Balken ein Bretterboden genagelt und fertig war das Karusell.

Auf den Boden wurden Stühle gestellt, auf denen dann die Kinder saßen, wenn die "Karusellanschucker" (reine Muskelkraft, kein Motor) das Karusell in Gang brachten. Es war ein Heidenspaß !!!

Leider war das Karusell nachmittags gegen 15:00 Uhr schon kaputt.

Der Hallenboden wird renoviert.

Er war über den Krieg durch Lagerung von Wolle aus Esslingen stark in Mitleidenschaft gezogen worden.

1948 Die Faustballmannschaft steigt in die Landesliga auf.

Versammlung:

" ... Beizer und Hausmeister erhalten zusammen den Ertrag an Äpfeln, Zwetschgen, Gras und Abort, einen Hausmeister haben wir wieder nicht gefunden..."

1951 " ... Herr Jakob hat sich bereit erklärt den gemischten Chor zu dirigieren..."

1953 In Eigenleistung wird ein Vereinszimmer gebaut. Bei der Einweihung wird auch in einer feierlichen Gedenkstunde der gefallenen und vermißten  Vereinsmitglieder des 2. Weltkrieges gedacht.

1957 60 jähriges Vereins - Jubiläum.

1000 Gäste erleben ein tolles Fest mit Festzug, Kinderfest, Musik und Tanz.

Aus Erfahrung vom 50. Jubiläum wurden jetzt beim 60. Jubiläum über 100 Liter Most gemacht. Dieser stand beim Fest in großen Milchkannen unter den Tischen:  "so war das Nachfüllen der Krüge einfacher."

Der TGV ist zu dieser Zeit die Hochburg für Faustball.

1958 Mehrere Aktive nehmen am Deutschen Turnfest in München teil. Rudolf Hohensteiner schwingt die Vereinsfahne. Hermann Fuchs und Erwin Flogaus stehen danach in der Siegerliste.

1960 Renovierung der Turnhalle, die alten "Kanonenöfen" werden durch moderne Ölöfen ersetzt.

1965 Es wird ein Trampolin angeschafft. Zur Finanzierung beschreitet Hans Merz einen ungewöhnlichen Weg: durch monatelanges "Metzelsupp - Essen" in der Turnhalle aus vereinseigenen Schlachtungen unter Leitung von Hermann Schmid, kann das notwendige Geld zusammengespart werden.

1966 Der neue Sportplatz kann dank der Mithilfe der Gemeinde und der vielen Eigenleistungen der Mitglieder seiner Bestimmung übergeben werden.

1968 7 Aktive nehmen am größten Deutschen Turnfest in Berlin teil. Der TGV erhält das 3. Fahnenband.

Im Juli wird die Fußballabteilung gegründet.

1969 Die alte Turnhalle muß abgebrochen werden, da die Stützpfeiler stark vom Zahn der Zeit gelitten haben.

In 11 - monatiger Bauzeit wird eine Mehrzweck­halle erstellt. Viele freiwillige Helfer, an der Spitze der Vorstand Ernst Schempp und Reinhard Kaller leisten 5500 Arbeitsstunden.

Trotzdem kommen die Herstellungskosten auf 361000 DM.

Ein schwerer Brocken vor allem für die alten Vereinsmitglieder, erstens weil sie ihr "gutes altes Stück" verloren haben, und jetzt die hohen Schulden da sind.

Bei der Eingemeindung nach Ebersbach im Jahre 1972 entschärft sich das Problem Schulden allerdings deutlich, der TGV erhält einen großzügigen Zuschuß von der neuen Gemeinschaft für die neue Halle.


1971 Gründung der Tischtennisabteilung.

In diesem Jahr besteht der Verein aus 320 Mitgliedern.

Das "Kränzle" war jedes Jahr das Vereinsfest.

Es gab Kaffee und Hefenkranz, Aufführungen der Abteilungen und zum Ausklang Tanz.

Nach dem Tanz erinnert sich Ernst Schempp, machte man mitten in der Nacht noch einen Spaziergang mit viel Gesang zur Kreuzeiche zwischen Roßwälden und Wellingen.

Danach wieder in die Turnhalle und kräftig weitersingen, bis in den frühen Morgen.

1972 75 jähriges Vereinsjubiläum.

Trotz strömendem Regen wird 4 Tage lang gefeiert. Auf dem Programm steht:

* Trachtenkapelle aus Tarrenz

* Sportliche Darbietungen

* Sängernachmittag mit 15 Gastvereinen

* Sportler des Schwäbischen Turnerbundes

* Fußballspiel

* Festzug

* Kinderfest

Horst Kaller hat die Trachtenkapelle aus Tarrenz organisiert. Alle Musiker mit Anhang werden bei Vereinsmitgliedern untergebracht. Freundschaften werden geknüpft und bestehen noch jahrelang.

Das Festzelt wurde von Vereinsmitgliedern wunderbar geschmückt. Bei dem schlechten Wetter war dies dann auch der einzige schöne Ort.

Gründung der Volleyballabteilung unter Leitung von Gottfried Wiest.

1973 Die Sängerabteilung gibt auf. Es kommen zu wenig Mitglieder in die Singstunden, sodaß man bei manchen Einladungen nicht mehr auftreten kann.

Gründung einer Jugendabteilung unter Leitung von Ernst Schempp und Ingrid Flogaus.

18 aktive Sportler nehmen beim Deutschen Turnfest in Stuttgart teil.

1976 Die Betriebssportgruppe der Stadt Ebersbach (BSG) wird eigenständige Abteilung im TGV.

1977 Die 1968 gegründete Fußballabteilung wird wieder aufgelöst.

1978 Ein Schaukasten des TGV wird am Rathaus aufgestellt.

Die EDV hält Einzug in die Mitgliederverwaltung des TGV.

1981 Gründung der Seniorenabteilung unter Leitung von Doris Wiest.

Die Turnhalle wird außen gründlich renoviert.

1983 Gründung der Freizeitfußballabteilung unter Leitung von Martin Seidl.

1984 39 Aktive nehmen am 56. Landesturnfest in Ulm teil. Werner Hohensteiner erringt den 1. Platz im Trampolinturnen.

Die viele Jahre stillgelegte Faustballabteilung nimmt den Sportbetrieb unter Leitung von Ernst Schlotz wieder auf.

1985 Die Hauptversammlung beschließt folgende Baumaßnahmen in 3 Abschnitten:

1. Bühnenumbau, Stuhllager - und Vereinszimmer­Neubau.

2. Flutlichterneuerung

3. Jugendraum - Neubau

Die gesamte Bauzeit dauert bis 1987.

Vorstand Rolf Semmelrodt organisiert den Umbau und arbeitet stets an vorderster Front mit.

1986 34 Aktive nehmen am 57. Landesturnfest in Friedrichshafen teil.

Fertigstellung des 1. Bauabschnittes Bühne, Stuhllager und Vereinszimmer.

Fertigstellung des 2. Bauabschnittes Flutlicht­anlage.

1987 90 - jähriges Jubiläum.

Eine interessante Festschrift gibt Auskunft bis zum heutigen Datum.

Wertvolle Aufarbeitungen der Vereinschronik von Sybille Hiller sind darin enthalten.

Ein schönes Bild vom alten Roßwälden, gemalt von Willy Hoyler, ziert das Deckblatt.

Fertigstellung des 3. Bauabschnittes Jugendraum­Neubau

14 TGV Sportler nehmen am Deutschen Turnfest in Berlin teil.

Der TGV bietet jetzt 13 Sportarten an.

1988 Die Rhytmische Sportgymnastikgruppe des TGV tritt bei der Landes - Gymnaestrada in Stuttgart auf.

Beim Loiblesturnier (Faustball) nehmen 27 Mann­schaften teil. Absoluter Rekord !

BSG Fußball hat erfolgreichste Hallenrunde seit der Gründung vor 14 Jahren.

Faustball: 1. Sieger Senioren III

Leichtathletik:  1. Sieger beim Gaualterstreffen und beim Schwabenbergfest in Pfullingen ist Hans Heilenmann.

Tischtennis:  Meister der Schülerbezirksklasse und Bezirksmeister

Volleyball: Gaumeisterschaften

1. Sieger Frauen II

1. Sieger Männer I

1. Sieger Männer III

1989 Neue Organisation der Vorstandschaft: Die Verantwortung teilen sich nun 3 Vorsitzende.

32 Aktive nehmen beim Landesturnfest in Heilbronn teil.

Nach 17 Jahren erfolgt auf Initiative von Willy Hoyler die Neugründung einer Gesangsabteilung.

Dem 1. Vorstand Walter Speidel und Ferdinand Bera gelingt es, den Musiklehrer Eberhard Sartore als Dirigenten zu verpflichten.

Die erste Singstunde mit 30 Sängerinnen und Sängern findet am 5. September im Vereinszimmer der Turnhalle statt.

Die Schüler der neuen Grundschule Roßwälden turnen in der TGV Halle.

Die Leichtathletikabteilung erringt große Erfolge:

1. Siegerin der Kreiswaldlauf­meisterschaft Gertrud Schmid.

1. Sieger beim Gaualterstreffen Theodor Mayer

1. Sieger Kreisschülersportfest Markus Daubmann

1. Sieger Gaukindertreffen d. Jahrg. 79 / 80

Markus Daubmann


1. Sieger des Kreissportfestes Matthias Glock

1. Sieger beim Gaukindertreffen d. Jahrg. 81 / 82

Matthias Glock

Tischtennis: Herren I  werden Meister in der Kreisliga und steigen in die Bezirksklasse auf.

- Bezirksmeister der Schüler Thomas Wagner

- LK - I - Turnier in Deggingen: Aufstieg in die Rangliste des Tischtennisbezirks Marc Gehrig und Stefan Gumhold

 

1990 Wiedervereinigung Deutschland West und Ost nach 40 Jahren.

Abriß der Mauer in Berlin.

Golfkrieg im Nahen Osten.

12 Aktive nehmen am Deutschen Turnfest in Dortmund / Bochum teil.

Die neu gegründete Gesangsabteilung bestreitet zum ersten Mal eine öffentliche Veranstaltung in Bad Boll.

Neugründung: Lauftreff für alle.

Das 10. Dorffest findet zum ersten Mal in der Dorfmitte auf dem Kirchplatz statt.

Gründung der "JATs" (Jugend - Arbeitsteam)

Sie weihen im September den neu gestalteten Jugendraum ein.

Leichtathletik: Volker Schmid erringt den

1.Platz bei der Hallenmeisterschaft in Uhingen, den

1.Platz beim Kugelstoßen in Geislingen, und den

1.Platz im Dreikampf in Göppingen, dabei Kreisrekord im Ballweitwurf: 66 Meter.

1.Platz im Vierkampf der Jutu B beim Gauturnfest in Geislingen.

1.Platz im Vierkampf Turner  IV beim Gauturnfest in Gingen : Peter Gebhardt

Tischtennis:

1.Platz i.d. Kreisliga der Schülermannschaften

Bezirksmeister der Schüler B : Thomas Wagner

Volleyball: Gaujugendmeister

1991 Zusammenbruch der kommunistischen Ostblockstaaten.

Sanierung der Herrrentoiletten begonnen und abgeschlossen.

Gottfried Wiest scheidet als Oberturnwart aus:

20 Jahre Oberturnwart

27 Jahre im Gesamtausschuß

10 Jahre Volleyball - Abteilungsleiter und Trainer

4 Jahre Abteilungsleiter Jedermänner

10 Jahre Leichtathletik Trainer und Betreuer

16 Jahre Volleyball - Spielwart im Turngau Staufen

auch sonst hat sich unter seiner Initiative vieles im Verein bewegt:

1972 Gründung Mutter und Kind - Abteilung

später Vorschulturnen

1973 Gründung der Abteilung "Rhytmische Sportgymnastik"

1975 Gründung Geräteturnen für Schüler und Jugendliche

1981 Gründung der Abteilung "Senioren - Gymnastik"

1989 Gründung des "Lauftreffs für alle"

Gottfried Wiest wird zum Ehren - Oberturnwart ernannt.

 

Die Gesangsabteilung veranstaltet ihr 1. Konzert in der TGV - Halle und tritt bei den "Chortagen des Hohenstaufengaus" in Eislingen auf.

 

Volleyball:

1.Platz Frauen I  in der Gaurunde

1.Platz Männer I in der Gaurunde

1992 Beschluß zur Gründung einer Jugend­fußballgruppe für 5 - 10jährige. Start 1.1.1993.

Gründung der neuen Abteilung "Jazzgymnastik - Jazzdance".

Leichtathletik: Kreismeisterin im Schleuderball Simone Neumann.

Tischtennis: Jugenbezirksmeister : Thomas Blei

 

1993 20jähriges Bestehen der TGV Volleyballabteilung.

34 Aktive nehmen am Landesturnfest in Ludwigsburg teil.

Erstes vereinsinternes Hobbyturnier der Tischtennis­abteilung: Die Jedermänner belegen den 1. Platz.

Erster Roßwälder Weihnachtsmarkt. Die Gesangsabteilung tritt auf.


Leichtathletik:

1. Plätze beim Schwabenbergfest in Geislingen:

Ulrike Dieter - Etzold

Manuela Keyl

Petra Schmid

Volleyball:

1.Platz bei der Gau-Volleyballrunde des     Turngau Staufen / Mixed II.

1994 Sanierung des Herren Umkleideraums und Dusche

18 Vereinsmitglieder nehmen am Deutschen Turnfest in Hamburg teil.

Gründung der Senioren - Abteilung / Männer

Faustball:

1.Platz der Seniorenmannschaft beim Loiblesturnier

Freizeitkicker: 1.Platz beim Feldturnier in Boll

Tischtennis:

Kreismeister Jugend

Kreismeister 3. Mannschaft Herren

Volleyball: 1.Platz Gau - Volleyballrunde Jugend / männlich

1995 Der TGV erhält ein neues Vereinsemblem.

Die Inhalte bleiben gleich, lediglich die Form und Schrift werden neu (moderner) gestaltet.

Am 11. Januar wird der Festausschuß für das 100jährige Jubiläum gegründet.

Festausschußvorsitzende Sybille Hiller.

Die Mitgliederversammlung vom 31. März bestätigt den vorgestellten Festausschuß einstimmig.

Sanierung des Damen-Umkleideraums und der Duschen.

Sanierung des Sportlereingangs

Sanierung der Hallenfassade

Erstellung einer Doppelgarage auf dem Bolzplatz

Die Mitglieder erbringen 1378 Stunden Eigenleistung.

Der TGV veranstaltet erstmals keine Weihnachtsfeiern mehr, dafür aber Jahresfeiern im Januar.

Gründung der Abteilung "Jonglieren"

(Kinderzirkus - Treff seit August 1995)

Abteilung Fittness und Tanz nimmt an der Landes­gymnaestrada in Aalen teil.

Abteilung Jugendfußball / E-Jugend wurde zum aktiven Spielbetrieb des Württembergischen Fußballverbandes gemeldet.

Sie gewinnt im Oktober ihr 1. Verbandspiel.

Die Tischtennisabteilung hat wieder eine Damen­mannschaft für die Saison 95/96 gemeldet.

BSG:1.Platz / dreimal bei Hallenturnieren

Volleyball: 1.Platz Gauspielrunde Frauen II

1996 In der Mitgliederversammlung am 22. März wird nach längerer Diskussion beschlossen, daß die 100-Meterbahn und der Anlauf für die Sprunggrube mit einem Kunststoff­belag (Tartan) versehen werden soll.

Gleichzeitig wird dem Vorschlag zugestimmt, für dieses Vorhaben Bausteine zu je 50.--DM an Mitglieder und Freunde des Vereins zu verkaufen.

Das Echo der Bevölkerung ist enorm. Es kommen über 12000 DM zusammen.

Die Außenanlge der Halle wird neu gestaltet:

größerer Platz vor dem Jugendraum,

Platz für Müllcontainer,

Abstellplatz für Fahrräder.

 

Volleyball: Gaumeisterschaft

1. Platz Frauen I A

1. Platz Frauen II

1997 100jähriges Jubiläum vom 23. bis 26. Mai

Freitag 23. Mai: Festakt in der TGV - Turnhalle, anschließend Tanz mit der weithin bekannten Kapelle " Blaumeisen " im Festzelt.

Samstag 24. Mai: Dorflauf, volkstümlicher Abend

Sonntag 25. Mai: Tag des Vereinssports

Montag 26. Mai: Kinder - und Altennachmittag / Ausklang

Schönes Wetter und viele Besucher machten das Jubiläum zu einem gelungenen Ereignis.

 

Reiner Haug / Walter Speidel

Schriftführer / Pressewart
 

 

Turn- und Gesangverein Roßwälden 1897 e.V.
Geschäftstelle
 
Steinbisstraße 2
73061 Ebersbach OT Roßwälden
 
Telefon / Fax: 07163 5360651
 
Vertretungberechtigter Vorstand
Thuan Nguyen (1. Vorsitzender)
Matthias Friedrich (2. Vorsitzende)
Registergericht: Amtsgericht Göppingen
Registernummer: Vereinsregister Nr. 417
 
Inhaltlich Verantwortlicher
Gemäß § 10 Absatz 3 MDStV
Uli Lutz
Wellingerstraße 19
73061 Ebersbach OT Roßwälden

 

 

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