Serenade


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Rückblick Sommerserenade 2018


Sommerserenade 2017 Rückblick

Der Chor des TGV  hatte zu einem vergnüglichen und kurzweiligen Konzert mit besonderen Würmern, den Ohrwürmern, eingeladen.

Pünktlich gegen 16.30 Uhr füllte sich der Musiksaal der Grundschule mit erwartungsvollen Zuhörern und das Chorkonzert konnte beginnen.

Das Eingangslied „Ohrwurm“ von Dän Dickkopf erzählte dann von so einem penetranten Wurm, der einen auch bei aufregendsten Ereignissen im Alltag einfach nicht verlässt. Selbst als er einmal einzuschlafen drohte, veranschaulicht durch kräftiges „Schnarchen“ vom Bass, war er als ganze Herde sofort wieder da.

Die Chorleiterin, Jana Kampmann, berichtete dann von ihren Ohrwürmern, die sie seit Beginn des Einstudierens des Chorkonzerts, in allen möglichen Lebenslagen verfolgen. So erging es ihr beispielsweise bei dem folgenden Lied „Lollipop“ und dem Millionenseller „Barbar’  Ann“. Beide Lieder wurden vom Chor mit viel Freude und Schwung vorgetragen. Bei „Barbar’ Ann“ beeindruckte Ferdinand Bera mit seinem stimmkräftigen Solo.

Um ein Wiedersehen und Small Talk ging es beim Lied „Nette Begegnung“. Text und Musik stammen von Oliver Gies, einem aktuellen Songschreiber aus der Gruppe Maybebop. Ebenfalls von Oliver Gies stammte das von Jana Kampmann vorgetragene und am Klavier begleitete Lied „Kuscheln, Sex und Händchenhalten“, das den Sinn des Lebens hinterfragt.

Mit rhythmischen Geräuschen begleitete Jana Kampmann ein weiteres Sololied „Cup Song“ aus dem Film „Pitch Perfect“. Zum Gesang bewegte sie einen Becher in einer so schnellen und rhythmischen Weise, dass man dieser Bewegung kaum mit den Augen folgen konnte. Jana Kampmann’s Soli begeisterten das Publikum, dies zeigte sich beim kräftigen Applaus.

Die Frauen leiteten mit „Moonlight Serenade“ dann einen stimmungsvolleren Teil des Konzerts ein. Einen Höhepunkt fand dieser dann beim Lied „Capri Fischer“, das von zwei Sängern (Alfons Goetz und Stefan Weber) mit pantomimischen Gesten untermalt wurde. Ein anerkennendes Schmunzeln durchzog hierbei das Publikum.

 

Mit dem Titelsong  aus „Tom & Jerry“ von Udo Jürgens, „Vielen Dank für die Blumen“ und der „Barcarole“ aus der Oper  „Hoffmanns Erzählungen“ trug der Chor weitere  ins Ohr gehende Lieder vor.

Gestik begleitete dann wieder das Lied „Musik! Musik! Musik!“, das von den Männern vorgetragen wurde.

Den Schlusspunkt des Konzertes bildete dann ein besonders eingängiger „Ohrwurm“ mit dem Titel „Mah-na-mah-na“. Dieses Lied war ursprünglich Teil einer italienischen Filmmusik (Schweden - Hölle oder Paradies?) und wurde dann von der Sesamstraße übernommen.

 

Ein kurzweiliges, vergnügliches Konzert ging zu Ende und wurde vom Publikum mit großem Beifall belohnt.  Viele der Gäste blieben anschließend gerne beim gemütlichen Hock und genossen ein kühles Getränk oder ein Grillwürstle.


Die Kinder vom Kinderchor hatten einen supertollen Auftritt im TGV Dress bei der Serenade des TGV Chores.
Mit Begeisterung trugen sie die erlernten Lieder und Schlagtechniken vor.
Passend zur EM-Fußballzeit hatten die "Großen" der Gruppe 2 dann auch noch einige Ohrwürmer mit Fußballliedern (Fußballmosaik ) parat.

Nele Krammer bekam für ihre 5 jährige Zugehörigkeit im Kinderchor eine Urkunde überreicht. Sie war damals die erste, die im Mai 2011 vor der Tür stand und im neu gegründeten Chor mitsingen wollte. Herzlichen Glückwunsch.


Sympathisches Programm bei der Sommerserenade in Roßwälden 2016

 

Am letzten Junisamstag tummelten sich zur Abwechslung einmal Besucher jeden Alters im Foyer der Grundschule in Roßwälden. Dazu gab es auch allen Anlass, schließlich präsentierte sich nicht nur der Chor des TGVs unter der Leitung von Jana Kampmann mit beschwingtem Programm, auch der Kinderchor, angeleitet von Brigitte Neubert und Ruth Silber fand sich mit strahlenden Gesichtern auf der Bühne ein. Die Kinder beließen es jedoch nicht allein beim Singen, auch das Rhythmusgefühl kam spätestens beim Einsatz zahlreicher Klanghölzer nicht zu kurz.

 

Mit beliebten Klassikern wie „Griechischer Wein“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“ gelang es den 'großen' Sängern und Sängerinnen dann auch sofort, ihre gute Laune auf's Publikum zu übertragen, bevor dann Jana Kampmann in zwei Solostücken – 'Küssen kann man nicht alleine' und 'Wenn der weiße Flieder wieder blüht' – begleitet von Theresia Müller am Flügel, sowohl die jüngeren, wie auch die älteren Zuschauer, verzauberte.

 

Dass zwischenzeitlich wettermäßig draußen die Welt unterging, beeindruckte die männliche Abteilung des Chores recht wenig - ganz ohne weibliche Unterstützung wurde 'Veronika der Lenz ist da' auf jeden Fall zu einem der Highlights des Abends.

 

Auch Ohrwürmer wie 'Liebeskummer lohnt sich nicht' oder 'Rote Lippen soll man küssen' kamen an diesem schwungvollen Abend nicht zu kurz, bevor die Sommerserenade bei gemütlichem Hock mit Bewirtung im Schulhof ihren Ausklang fand.

 


2013 Serenade